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Commander - World?s Destructive Domination
Metalspheres Info-Box

Genre

Death / Thrash Metal

Label

Band Land Records

Rezensent

Christian

Fett! Ganz, ganz fett! Was die vier "Nachbarn" (die Band residiert keine 15 Kilometer von mir entfernt) hier servieren, ist gut. Wirklich gut. Und ich bitte folgend darum, dieses Review nicht unter dem Aspekt der Befangenheit zu betrachten ? das hat die Combo beileibe nicht nötig.
Nicht nur der Einsatz einer Basserin erinnern dabei an Bolt Thrower, auch die musikalische Ausrichtung und die allgemeine Marschrichtung bieten einige Parallelen: hier wird sehr schnell und dick gerifft, geblastet und die Drums derbe verhauen. Auch melodische und schleppende Parts gibt es zur Auflockerung nebst aufheulender und flankierender Gitarren zu bewundern. Wobei man schon sagen muss, dass die höheren Töne und Spuren eher selten sind, das Dumpfe, Mahlende und Marschierende steht hier deutlich im Vordergrund. Diese Elemente wiederum kommen auch von Bolt Thrower. Hier sehe ich dann auch den einzig wirklich erwähnenswerten Kritikpunkt: Commander sind zu nah dran an bereits etablierten Recken der Szene. Was die Band allerdings macht, macht sie wirklich gut. Die CD gefällt, sie knallt und lädt zum Moshen ein. Nick Kolar ist ein authentischer und für diese Spielart wirklich sehr gut geeigneter Shouter und die instrumentale Fraktion macht ihre Sache auch gut, die Riffs zünden. Hier wird nicht eintönig gehämmert oder stumpf kopiert ? das kann man Commander nicht vorwerfen. Allerdings könnte die Scheibe mit Ausnahmen eben auch gut aus der Feder der Obengenannten kommen. Interessant wäre oder ist hier die Zuwendung zu den Ausnahmen. "Save one?s own hide" etwa treibt in recht typischer Thrash-Manier und hebt sich damit doch deutlich ab, "Salvation for a dead world" weist Paralellen zu Kreator auf und schlussendlich warten Commander gegen Ende des Silberlings mit einem ganz feinen Finale auf, indem sie eine Trilogie namens "Dead but alive" vertonen und dabei auch Gezupftes und beinahe Besinnliches zum Besten geben. Mehr davon, ihr habt trotzdem Eier und verliert nicht an Glaubhaftigkeit! Fazit: Potenzial deutlich da und Abruf absolut erwünscht. Aber auch in der vorliegenden Form kann ich das Debüt von Commander empfehlen.



   
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