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Crematory - Klagebilder
Metalspheres Info-Box

Genre

Moderner Dark Metal

Label

Nuclear Blast

Rezensent

Till

An das vierte Crematory-Album soll "Klagebilder" anknüpfen, denn wie damals hat sich das Quintett ausschließlich deutsche Texte ausgedacht, was angeblich besonders toll bei den Fans ankam. Ob dem wirklich so ist? Naja, jenes Album sorgte damals bei so manchem Hörer für akute Zwerchfellrisse aufgrund der musikalischen und textlichen "Qualität". Lyrisch haben sie den Bogen immer noch nicht so recht raus, aber musikalisch läßt sich durchaus eine Weiterentwicklung feststellen. Crematory klingen 2006 deutlich ausgereifter, allerdings auch moderner; die Produktion wirkt fetter, verspielter und arbeitet viel mit futuristischen Sounds, zudem setzen Crematory in fast jedem Refrain melodischen Gesang ein, was die Musik in die Nähe von Bands wie Soilwork rückt. Zudem sorgt Gitarrist Matze wie schon auf den letzten Alben für ein entschieden saftigeres Brett, als man es vor zehn Jahren zu hören bekam. Wer nach wie vor täglich zu "Tears of time" sein Morgengebet spricht, wird mit dem härteren Stil möglicherweise ein wenig Probleme haben, wer die letzten Crematory-Alben gekauft hat, wird aber auch mit "Klagebilder" warmwerden, keine zu hohen textlichen Ansprüche vorausgesetzt.



   
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