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Neil Leyton - Betrayal of the self
Metalspheres Info-Box

Genre

Alternative Rock

Label

Feedback Boogie / Fading Ways

Rezensent

Jonas

Nach einlegen der CD ist man dazu verleitet, noch einmal auf die Rückseite des Covers zu nachzuschauen. Aber es stimmt: "Betrayal of the self" ist von 2006 und nicht von 1965. Geradezu ein kleines Wunder, dass Leyton nicht einen Bandnamen wählte und davor noch ein "The" setzte, wie dies etwa gefühlte 872 andere Musikanten in den letzten Jahren gemacht haben. Doch "Betrayal of the self" hebt sich angenehm von der Masse ab, ja ist sogar richtig gut! Schon der Opener besticht durch eingängige Hookline, kratzigen aber guten Sound, sowie die charismatische Stimme Leytons, die angeblich über 4 Oktaven gehen soll. Beim leider viel zu kurzen "Alone / Together" beweist Leyton, dass er nicht nur schwungvoll rocken kann, sondern auch tolle Balladen mit viel Gefühl versehen kann. Weitere Highlights: "Hyperventilating", "Drop that gorgeous" und viele mehr. Der Promoinfo nach zu schließen will sich Neil Leyton nicht den normalen Mechanismen des Marktes unterwerfen, und anstatt bei einem Majorlabel zu unterschreiben, macht er mit seinem eigenen Idependent Label sein ganz eigenes Ding. Die Frage ist nur: Hätte er überhaupt schon die Chance gehabt, zu einem Major zu gehen? Die Vermutung: Ja! Denn "Betrayal of the Self" zeigt, dass Leyton sein Handwerk außerordentlich gut versteht. So macht Retro-Rock Spaß!



   
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