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Ninefold - Superstar
Metalspheres Info-Box

Genre

Alternative

Label

Copro Records

Rezensent

Christian

Italien. Hm. Weltmeister, aber dennoch sehr wankelmütig. Mal gewinnen sie überzeugend, und dann verlieren sie wieder mauernd zuhause gegen Underdogs. Was soll man davon halten? Ach, es geht hier gar nicht um Fußball? Um Musik geht es? Al Bano und Romina Power. Righeira. Was war da sonst noch? Klar, Keenants, die mich dieses Jahr schon einmal sehr positiv überraschten. Ein paar mehr oder weniger interessante Thrash Combos (Death Mechanism seien hier erwähnt) und die versteckte Vorliebe für Joy Division und die Sisters eventuell noch. Ich hatte auch schon ein oder zwei italienische Metal-CDs in der Hand; aber die waren ? mit Verlaub ? von eher bescheidener Qualität.
Nun also Ninefold. Die Aufmachung ist eher spartansich und so erfahre ich auch nicht allzu viel über die Band ? dass sie Italiener sind, erkenne ich so z.B. nur an der Dankesliste. Nun gut. Ich will ehrlich sein und bekenne, dass ich Ninefold auch nach dem Hören nie und nimmer als Italiener vermutet hätte. Der Mensch als Opfer seiner Vorurteile. Mag sein. Wie auch immer: Beim Hören stelle ich zuerst einmal fest, dass dies hier kein Metal ist und mit dieser Spielart härterer Musik auch nix zu tun hat. Also, alle recht eingleisigen Metalheads: Danke, das war es, ihr müsst echt nicht weiter lesen.
Noch hier? Okay, dann nehmt dies: Man kann und sollte diese CD in Ruhe hören, auch wenn sie eine Berg- und Talfahrt ist, eine Achterbahnfahrt, die nicht immer ganz so einfach anmutet. Ninefold erwarten viel vom Hörer und loten Grenzen aus. Meine Frau sagt, es erinnere sie bisweilen an Soundgarden oder System Of A Down ? sehe ich nicht so. Ich höre hier eher Superchunk, Seam und eine Prise verkopfter (geht das?) Pearl Jam raus. Hier wird melancholisch gewerkelt und aufgebaut, getaucht und sich empor geschwungen. Macht mir Spaß, hätte ich so nie und nimmer erwartet! Mir gefällt das Gitarrenspiel, welches die Songs trägt, inspiriert und häufiger unerwartete Wendungen nehmen lässt. Italien also ? mitunter auch wiederholt für Überraschungen gut. Wobei sich diese Aussage wiederum mit der Einführung deckt.



   
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