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Die By The Sword - What's Done Is Done
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal

Label

Sons Of Babylon

Rezensent

Martin

Die Band selbst teilte mir, genauso wie sicher auch jedem anderen Redakteur, der dieses Demo vorliegen hat, mit, dass sie mit dieser Veröffentlichung vorhaben, überall in Europa bekannt zu werden. Und meine Güte, ist das weit aus dem Fenster gelehnt! Zwar geben die Franzosen an, Thrash Metal zu spielen, was in Grundzügen auch herauszuhören ist, allerdings fehlt hier definitiv Charakter. Die Musik ist alles andere als energiegeladen und aggressiv, was Thrash Metal in der Regel schon sein sollte, um das Prädikat "gut" abzustauben. Die Produktion ist lasch und weit davon entfernt, auch nur annähernd druckvoll oder mitreißend zu wirken. Die Gitarren säuseln oft leise und uninspiriert dahin und auch der Gesang lässt einiges vermissen. Dafür ist der Drumsound manchmal schön wuchtig, dafür ist die Spielweise oft viel zu lasch, Up-Tempo-Passagen gibt es zum Beispiel kaum, und wenn doch, dann sind diese nicht gerade allzu flott.

Insgesamt langweilt das Teil schon nach wenigen Rotationen und selbst anfänglich hat man mit "What?s Done Is Done" nicht wirklich Spaß. Selbst für Hardcore-Thrash-Fans kann ich das Demo nicht empfehlen, da es meines Erachtens nach einfach kaum bis gar keine Höhepunkte bietet und das Demo mit Thrash Metal, trotzdem es welcher ist, irgendwie nicht allzu viel zu tun zu haben scheint. Eben weil einfach so viel fehlt, was jenes Genre ausmacht. Auf der Bandhomepage kann man sich mal zwei Lieder anhören, welche auf jeden Fall die besten von "What?s Done Is Done" sind, aber sicher auch nicht zu Gänsehautmomenten, Luftsprüngen oder ähnlichem einladen. Zudem sei noch gesagt, dass es sich bei dem Demo um eine CD-R handelt, welche mit recht einfachem Papier beklebt wurde. Auch das Booklet lässt zu wünschen übrigen, denn klappt man es auf, ist nur Weißes vorzufinden. Folglich sind nur die beiden Außenseiten bedruckt worden. Für eine Eigenproduktion wäre das ja bei Weitem ausreichend gewesen, aber dafür, dass dieses Ding bei einem Label erschien, ist die Aufmachung doch etwas zu mager.



   
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