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Unrest - Back to The Roots
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

Massacre Records

Rezensent

Lex

Gute fünf Jahre ist es her, dass die Bremer Unrest mit "Bloody Voodoo Night" ihr letztes Studioalbum veröffentlicht haben. Schon der Titel des neuen Werkes "Back to the Roots" lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass der Zahn der Zeit zumindest musikalisch nicht zu sehr genagt hat und der Fan den typischen Unrest-Sound serviert bekommt, nämlich traditionell-erdigen Teutonen-Stahl der Marke Grave Digger, Running Wild und Accept.
Auffallend ist, dass sich Unrest anno 2006 weg von schnellen Songs bewegen und sich eher im mittelschnellen Bereich austoben. Geblieben ist dagegen das Gespür der Bremer für die hymnischen Melodien, die vor allem live ihre Reize entfalten dürften. Das Fehlen eines echten Krachers wie "Master of Disguise" ist für Fans der Norddeutschen sicherlich ärgerlich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass sich das neue Werk nach zwei bis drei Durchläufen zu einem Album entwickelt, das Anhängern traditioneller Metal-Klänge auch dank der leicht staubigen Produktion gefallen dürfte.



   
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