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Hellveto - In The Glory Of Heroes...
Metalspheres Info-Box

Genre

Pagan Metal

Label

Pulverised Records

Rezensent

Martin

Ein Album im Jahre 2002, eines 2003, zwei in 2004, ebenfalls zwei 2005, im Jahre 2006 sogar drei und im nicht allzu betagten 2007 gibt es nun auch schon wieder eines. Das ist die Bilanz dieses polnischen Ein-Mann-Projektes, was die Studioalben angeht. Demos, Splits, MCDs und Zusammenstellungen sind da nicht einmal mit eingefasst. Also entweder ist dieser Kerl arbeitslos oder einfach ungemein fleißig. Ich weiß es nicht. Jedenfalls könnte man bei so einer Veröffentlichungsflut schnell mal davon ausgehen, dass Hellveto?s musikalische Klasse darunter leide, allerdings trifft das nicht zu. Zumindest nicht auf "In The Glory Of Heroes?", denn mehr Material ist mir bis zum heutigen Tage nicht bekannt.

Eines kann ich schon mal vorweg nehmen, Heidenarien à la XIV Dark Centuries und ähnliche werden hier nicht geboten. Überhaupt nicht. Das Ganze klingt nicht mal fröhlich, nein, eher etwas verträumt. Zeitweise auch sehr episch aufgrund des orchestralen, aber zu keinem Zeitpunkt gekünstelt oder kitschig wirkenden Backgrounds. Zudem klingt das Dargebotene auch in keiner Weise aufdringlich, sodass man hier wirklich von einem angenehmen Album sprechen kann. Das Einzige, das ich bemängeln könnte, wäre, dass die Musik des Polen insgesamt den Eindruck macht, nicht allzu viel Abwechslung zu bieten. Und das, obwohl schöne Akustikparts, träumerische Flötenmelodien, Klavierexkurse und sonstiges eingebaut wurden. Wie ich also zu der Annahme komme, ist mir selbst nicht ganz klar, allerdings hinterlässt es - zumindest für mich - besagten Eindruck.

Nichtsdestotrotz ist Hellveto ein sich unbedingt zu merkendes Projekt, wenn man eher auf Black als auf den modernen Pagan Metal steht und ab und an auch mal ein klein wenig Epik vertragen kann. Von dem orchestralen Faktor sollte man sich keineswegs abschrecken lassen. Das passt alles verdammt gut zusammen.



   
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