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JK Northrup - Wired in my skin
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic-Rock / Hardrock

Label

Alien Records

Rezensent

Andreas

JK Northrup, ein großer Name in der Hardrock-Szene, spielte er doch schon mit unzähligen bekannten Musikern zusammen. Unter anderem Carmine Appice (Black Sabbath, Dio), Jeff Pilson (Dokken, Foreigner) und Tony Franklin (The Firm, Blue Murder), um mal ein paar Namen zu nennen.
Zwar habe ich im Vorfeld nichts von einer neuen CD von JK gehört, umso größer ist die Freude auf das Album. Fans werden sicherlich nicht enttäuscht, bietet doch "Wired in my skin" genau das, wofür JK Northrup steht. Hardrock mit guten Gitarrenriffs und massig Solos, ohne allerdings die Fähigkeiten von JK zu stark zu betonen. Zwar sind unter den elf Songs auch drei instrumental gehaltene Stücke, die nicht so stark wie die eigentlichen Songs mit Gesang sind, schlecht sind sie aber auch nicht gerade. Hört euch mal Hardrocker wie den Titelsong an, auf dem Johnny Edwards (u.a. Montrose und Foreigner) eine beachtliche Leistung abgibt. Die beste Ballade seit langem ist jedoch "The road", bei dem Terry Ilous (XYZ, I.R.S.) brilliert. Gefühlvoll mit Piano, entwickelt sich der Song zum Ohrwurm ohne Kitschfaktor. Als weiteren Sänger konnte JK Ted Polley (wieder Danger Danger) gewinnen, der auf zwei Songs zu hören ist. Zwar bin ich der Meinung, dass Polley als Sänger schwer überschätzt ist und es ein Fehler war, Paul Laine bei Danger Danger durch ihn zu ersetzen, aber auf "Wired in my skin" ist seine Leistung akzeptabel.
Knapp 40 Minuten Spielzeit ist zwar nicht die Masse an Zeit, vor allem wenn man bedenkt, dass sich gleich drei Instrumentalstücke auf dem Album befinden, aber die dargebotenen Songs sind von einer überdurchschnittlichen Qualität, so dass alle Northrup-Fans bedenkenlos zugreifen können.
Freunde von Bands wie XYZ, Danger Danger oder Shortino, die Gefallen an schnörkellosem Hardrock finden, sollten ebenfalls mehr als ein Ohr riskieren. Denn trotz der unterschiedlichen Sänger und den anderen diversen Musikern, die an "Wired in my skin" beteiligt sind, wirkt das Werk wie aus einem Guss. Neben der neuen CD von Twilightning ein weiteres Highlight am Hardrock-Himmel, auch wenn es bei JK wesentlich melodischer zugeht als bei seinen finnischen Kollegen!



   
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