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Heaven'n'Hell - Sleeping with angels
Metalspheres Info-Box

Genre

Heavy Metal

Label

Ranch Records

Rezensent

Dennis

Eigentlich hatte ich gehofft, daß sich eine Band mit einem Namen wie Heaven'n'Hell, die zudem noch ein ziemlich okkultes Coverartwork für ihre CD ausgewählt hat, in irgendeiner Weise an Black Sabbath orientiert. Diese werden im Bandinfo sogar als Einfluß auf die Musik genannt, was mal wieder besser als alles andere zeigt, wozu diese Dinger nützlich sind. Wer die Ohren aufmacht, wird feststellen, daß Black Sabbath nichtmal ansatzweise im Sound von Heaven'n'Hell zu finden sind und höchstens bei der Namenswahl Pate gestanden haben könnten.

So, jetzt wißt ihr, wonach Heaven'n'Hell NICHT klingen. Aber was machen die Jungs denn nun? Schwierige Sache. Betrachtet man das Gitarrenspiel der Band, finden sich sowohl traditionelle und altbekannte Riffs als auch "modernere" Sounds wieder. Hiermit kann ich noch relativ gut leben, auch wenn man vor allem zu Beginn des Albums doch etwas einfallslos zu Werke geht und einen gewissen Grunge-Einschlag vorzuweisen hat, vielleicht auch einige Punk-Elemente verarbeitet. Daß "Sleeping with Angels" aber komplett einfallslos klingt, entspricht auch nicht der Wahrheit, ab und an packen Heaven'n'Hell, vor allem wenn der Gesang mal aussetzt, richtig geile Riffs und, selten, aber immerhin, Leads aus und verpassen den Songs im späteren Verlauf des Albums hier und da sogar mal den einen oder anderen Überraschungsmoment oder ein gelungenes Break. Soweit so gut. Womit ich aber neben dem sinnlosen Geschrammel bei den Refrains überhaupt nicht klarkomme ist der Gesang. Tom Hedriksson liegt mit seinen Vocals ungefähr im höheren Rush-Bereich, was das Endprodukt dann irgendwie alternativer klingen läßt, als es bei an sich interessanten Stücken wie "Gone like an Angel", "A Cry for Help" oder auch dem mit schweren Riffs ausgestatteten Anfang von "Almost Done" nötig gewesen wäre. Ich meine mich dunkel erinnern zu können, daß ich irgendwann mal was von einer Band mit dem Namen "Foo Fighters" gehört habe, was in eine ähnliche Richtung ging. Da ich mich jetzt allerdings doch langsam aber sicher auf ganz dünnes Eis begebe, von dem ich keine Ahnung habe (und ehrlich gesagt auch nicht haben möchte), versuche ich mich lieber noch mit einem Wort zum Schluß: Ne Leute, ihr könnt's mir echt glauben, ich hab's mir nicht leicht gemacht, aber mich reißt das hier auch nach zig Hördurchläufen nicht vom Hocker. Vielleicht geht's Euch ja anders...



   
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