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Rage - Soundchaser
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Steamhammer / SPV

Rezensent

Dennis

Schwierig, schwierig. Auch wenn Rage für ihre Scheiben in der Vergangenheit vielerorts verrissen wurden, ich höre sie mir eigentlich immer mal ganz gerne an. So weit ich auch zurückdenke, an eine wirklich schwache Scheibe von Rage kann ich mich einfach nicht erinnern. Natürlich hatte die Gruppe im Laufe der Jahre ziemlich viel Mittelmaß am Start, alles andere würde bei einer Band, die fast jährlich mit einer neuen Platte antanzt, fast schon eine kleine Sensation bedeuten. Auf der anderen Seite ist es aber auch erstaunlich, daß das Trio so kontinuierlich arbeitet und immer wieder neue Alben mit dem Prädikat "gut" hervorbringt, selbst wenn man den Fans so im Endeffekt keine Übersongs wie "Don't fear the Winter" mehr vorzusetzen weiß.

Im Vergleich zur letzten Scheibe habe ich beim Anhören von "Soundchaser" als ersten Gedanken, daß die Jungs um Peavy nochmal ordentlich was an Kohlen in den Ofen geworfen haben, um den Fans kräftig einzuheizen. Hier geht's heftig zur Sache und auch die Riffs, die meines Eindrucks nach etwas weniger schräg als gewohnt aus den Boxen dröhnen, kommen gut rüber. Negativ hingegen fallen mir die gekrächtzten und gegrunzten Gesangseinlagen auf, die zwar nur ab und an mal Peavys gewohnt klaren Gesang ablösen, aber eigentlich nicht hätten sein müssen. Sei's drum. Ab dem fünften Stück, "Defenders of the Ancient Life", flacht das Niveau dann allerdings wieder etwas ab, auch wenn das Tempo zumindest zum Großteil gehalten wird. Vollkommen überflüssig auf jeden Fall Andi Deris Gesangseinlage bei "Wake my Nightmares". Reicht es denn wirklich nicht, wenn Herr Deris bei Helloween schon Jahr um Jahr zeigt, daß er einfach nicht singen kann?
Zurück zu Soundchaser. Manchmal habe ich hier ein wenig das Gefühl, daß auf Teufel komm raus versucht wird, hart zu klingen, und somit im Gegenzug in Kauf genommen wird, daß die Melodien, die Rage in der Vergangenheit stets auszeichneten, zum Teil unterbrochen oder verdrängt werden. Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß sich der ein oder andere Fan hierdurch vor den Kopf gestoßen fühlt. Reinhören vor dem Kauf ist also Pflicht!



   
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