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Obscurity - Schlachten und Legenden
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Viking Metal

Label

Massacre Records

Rezensent

Lex

„Schlachten und Legenden“, „Bergische Löwen“, „Götterdämmerung“, „Die letzte Schlacht“ oder „Der Weg des Kriegers“. Die Titel, die Obscurity für ihr neues Album gewählt haben klingen übertrieben pathetisch oder – je nach Sichtweise – ganz gewaltig.
Langbartträger, Odinsjünger und Hobbywikinger jedenfalls werden sich angesprochen fühlen. Und enttäuscht sein. Denn was die Band aus dieser guten Ausgangsposition macht, ist geschätzte 10 Jahre zu spät, um es als gut zu bezeichnen. Beziehungsweise waren andere Bands einfach schneller. Angefangen bei der rumpligen, undifferenzierten Produktion, über die schon dreist übernommenen Riffs von Dissection und Naglfar geht es weiter bis zu den aussageschwachen eigenen Ideen. Das Album knattert über eine Dreiviertelstunden vor sich hin und verzichtet konsequent auf Highlights. Sägende Gitarren, Kreischgesang und in Ansätzen heroische Atmosphäre reichen heuer einfach nicht aus, um auf sich nachhaltig aufmerksam zu machen. Selbst für eingefleischte Pagan/Viking-Fans ein bestenfalls durchschnittliches Werk.



   
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