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Francis Soto´s Metalapolis - Metalapolis - Part 1
Metalspheres Info-Box

Genre

Hard Rock

Jahr

2007

Spielzeit

33:33

Rezensent

Mansur

Francis Soto? Das sagte mir erst einmal gar nichts! Also kurz im Infoblatt nachgeschaut, und da hieß es, daß Francis zuerst als Sänger bei Armin Sabol in den frühen 90er auf sich aufmerksam machte, um dann mit Subway und Wicked Sensation erste internationale Erfolge zu feiern. Wem jetzt diese drei Bandnamen rein gar nichts sagen, muß sich als Metalfan sicher nicht schlecht fühlen, denn mir sagten sie auch nichts. Wahrscheinlich weil diese Band wohl eher wenig mit Metal zu tun hatten, bzw. haben.

Aber nun zum Album, es ist eine Eigenproduktion was sich klanglich bemerkbar macht. Die Sache ist nicht schlecht produziert, hat aber halt diesen typischen Garagen Klang, die Billigproduktion nun so einmal mit sich bringen.
Was auch schnell auffällt ist, daß der Titel „Metalapolis“ eine unglückliche Wahl darstellt, den um ein echtes Metal Album handelt es sich hier nicht. Eher sollte man es als Hard Rock Album der seichteren Sorte einordnen. Wer jedenfalls nichts gegen Bands wie White Lion, Kingdom Come, Cinderella, Journey, Foreigner, Boston und Rainbow zu ihrer poppigen Phase Anfang der 80er hat, dem könnte auch diese CD gefallen. Nur sei bitte zu beachten, daß diese eben genannten Bands nicht als gleichklingend zu bewerten sind! „Metalapolis“ klingt daher auch nicht wie die erwähnten Bands, diese sind nur als grobe Orientierung zu sehen.

Im Großen und Ganzen kam man hier von einem eher gelungenen Album sprechen, Songs wie „ Don´t close your Eyes“ - nein es ist kein Virgin Steele Cover - oder „Confessions“ haben das gewisse Etwas, das man eigentlich nur von größeren Bands erwarten würde. Zumindest ist die Band ihrem im Infoblatt formulierten eigenen Anspruch gerecht geworden: „Ziel dieses Albums ist es, nahezu sämtliche Rockrichtungen abzudecken [...]“. Auf jenem Infoblatt steht auch noch, daß die vorliegende CD-R nur als „Vorproduktion“ zu sehen ist, denn noch 2007 soll das Werk offiziell veröffentlich werden. Dann wohl auch in besserer Klangqualität.
Wer sich angesprochen fühlt, sollte online gehen und einen Blick auf die Homepage werfen oder direkt Kontakt aufnehmen.



   
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