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Fueled By Fire - Spread The Fire!
Metalspheres Info-Box

Genre

Old School Thrash

Label

Metal Blade

Rezensent

Alf

Mann, mann, bei all dem modernen Zeug, das die letzte Zeit von Metal Blade veröffentlicht wird, sind Fueled By Fire definitiv die siffigen Partysprenger erster Güte, die mit alter Kutte bewaffnet, mit Stretch und einem Rucksack voller Bierpullen dem Modern-Metal-Fan zeigen, wo verflucht noch mal die Old-School Sau wütet. Jaaa, ich weiß Old School ist wirklich ein inflationär gebrauchter Begriff, aber wenn ich hier mal „Kill em All“ einwerfen darf, kann sich der geneigte Leser vielleicht allmählich ein Bild davon machen, wie alt die Schule ist, der hier gehuldigt wird.

Da gibt es aber auch überhaupt keine Zugeständnisse an die moderne Thrash-Welt, es gibt keinen Kreischgesang, kein Gebrülle, kein Gegrowle und Emo-Geflenne erst recht nicht. Und der Sound ist so was von scheißauthentisch! Jede Wette, wenn ihr „Spread The Fire“ auf ne Kassette zieht und euren Kumpels als unentdeckte Undergroundperle der 80er unterjubelt, wird man euch das glauben! Mittige Gitarren, die völlig ohne den ultraverzerrten, bassstarrenden High Gain Sound aus der Mesa Boogie Ära auskommen, ein Bass, der unverzerrt und mittig im Hintergrund pumpt und ein Schlagzeug, das man eher hört als fühlt. „Spread The Fire“ ist kein Album, mit dem man seine Autoanlage in Schutt und Asche legt, es ist ein Album, wie gemacht für den Plattenteller und die heimische Stereoanlage!

Dabei sind Fueled By Fire keinesfalls ein Szeneprodukt, sondern eine Combo, die den echten Spirit der 80er transportiert und sich über Tape Trading einen Namen gemacht hat, über selbst gebuchte Tourneen, von lokalen Shows, bis zu größeren Supports von Bands wie Agent Steel und Co, von der kompletten Westküste Amerikas bis ins Herz des Thrash Metal alter Prägung, in die Bay Area. Erst nachdem man sich auf diese Weise eine solide Fanbase erspielt hat, wurde die Eigenproduktion „Spread The Fire“ von zahlreichen internationalen Vertrieben angekauft und jetzt dürfen sich Fueled By Fire der Metal Blade Unterstützung in Deutschland erfreuen!

Jedenfalls, da kommen ganz alte Metallica ebenso zu Wort, wie uralte Megadeth und versteinerte Testament. Wem das noch nicht an Referenzen genügt, dem seien noch Overkill und Nuclear Assault an den Kopf geworfen. Ein Album für die ganz alten Rübenschüttler und für solche, die das werden wollen! Aber seid gewarnt: Haltet eine Monatspackung Taschentücher bereit, wenn ihr euch "Spread The Fire" in den Schacht werft ... ja ja so schön war sie, die gute alte Zeit, schnüff ...



   
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