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Crimson Steel - Crimson warhead
Metalspheres Info-Box

Genre

Thrash Metal

Jahr

2007

Spielzeit

36:44

Rezensent

Till

Nach einem Demo und einer Single ist es nun Zeit für das erste volle Album aus dem Hause Crimson Steel. Stilistisch fahren die vier Kerle zum Glück weiterhin auf der bewährten Schiene, so daß jeder Kuttenträger mit Hang zu schnellen Takten hier sofort in Ekstase geraten wird. Thrash Metal der 80er-Schule ist angesagt, der Ruhrpott läßt grüßen. Alte Helden wie Violent Force, Darkness oder frühe Kreator zählen mit Sicherheit zu den Vorbildern Crimson Steels, aber sie verarbeiten diese Einflüsse absolut gekonnt. Zieht euch mal Granaten wie "Demon death", "Ceremony 666" oder "Infernal tormentor" rein, da regiert der Hammer! Allerdings ist es schwer, einzelne Songs hervorzuheben, Ausfälle befinden sich nicht auf "Crimson warhead", alles hat seine Berechtigung und killt ohne Ende. Wer verzweifelt versucht, in irgendwelchen Metalcore-Hampeltruppen einen Sinn zu finden oder glaubt, daß Destruction seit ihrer Reunion irgendein gutes Album veröffentlicht hätten, wird hier sein Glück nicht finden, wer aber richtig geilen Thrash Metal mit bestem 80er-Feeling hören will, liegt bei Crimson Steel goldrichtig, denn die Jungspunde sind altschuliger als die meisten in die Jahre gekommenen vermeintlichen Kulttruppen. Kaufen, Rübe abbangen, anbeten!



   
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