Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4646670
Besucher seit 09/2002


Arvinger - Helgards Fall
Metalspheres Info-Box

Genre

Black Metal

Jahr

2003

Spielzeit

44:21

Rezensent

Peter

Was ist der Unterschied zwischen den 9 Titeln dieser CD und Bier? Bier ist flüssig und diese CD ist überflüssig! "Helgards Fall" ist so ziemlich die übelste Eigenproduktion, die ich in den letzten Jahren gehört habe. Aber bevor ich noch ausfallend werde, erst ein mal ein paar Fakten. Arvinger kommen aus Norwegen, singen in der Landessprache, sollen angeblich eine christliche Band sein, was wegen der sinnigerweise fehlenden englischen Texte so hingenommen werden muss. Musikalisch wird der Versuch unternommen, bombastisch-erhabenen Black Metal mit einem ordentlichen Schuss Wikingerromantik zu spielen. Aber schon die Planung eines Verbrechens kann mit Gefängnis bestraft werden, was leider bis jetzt noch nicht auf CD-Veröffentlichungen angewandt wurde. Dann hätte das Duo sein mit gastfreundlicher Unterstützung eingespieltes Werk schon mehr als einmal bereut. Was nun besonders nervt kann relativ einfach beantwortet werden. Alles! Die Produktion ist unterirdisch schlecht, die Interpretationen der Titel nur für absolute Sadisten brauchbar, das beherrschen der Instrumente klappt auch nicht immer zu 100% und überhaupt passt alles irgendwie nicht zusammen. Wenn ich Geisterbahn fahren möchte, gehe ich auf die Kirmes und da stört mich die schrecklich verstimmte Kirchenorgel auch nicht. Bei "Hyllest" schon und wenn das norwegische Messdiener Duo wie zur Bestätigung, dass diese CD ins Klo gehört, auch noch Geräusche von sich gibt, die irgendwie an Verstopfung erinnern, dann passt alles zusammen. Ich bin Black Metal dann tolerant gegenüber, wenn ich feststelle, dass wenigstens ansatzweise versucht wurde, etwas kreativer als der Rest zu sein. Aber hier herrscht nur das blanke Entsetzen, über die Einfallslosigkeit, die jeden Titel auszeichnet. Höllische Raserei in allen Belangen, Keifgesang, undefinierbare Keyboardstrukturen, das haben andere auch im Programm. Da brauche ich nicht noch eine weitere Band, die dieses Feld beackert und dann doch nur Unkraut erntet.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword