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October Falls - The Streams Of The End
Metalspheres Info-Box

Genre

Depressive Black Metal

Label

Debemur Morti Productions

Rezensent

Sascha

Die ersten Takte von "The Streams of The End" schreien bereits "Finnland!", so unverkennbar klingt die Herkunft der Musiker von October Falls durch. Freunde von Landsleuten wie Wyrd können sich ungefähr vorstellen was sie erwartet. Roher Blackmetal, der düsteren, melancholischen Art. Das Cover-Artwork passt perfekt zur Musik, die einsame, verschneite Landschaft und die in der ferne aufkommenden Feuerstürme visualisieren die größtenteils mehr als fünf Minuten langen, abwechslungsreichen Stücke auf subtile und gelungene Weise. Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn man nach dem Hören einer EP das Gefühl hat, sie wäre zu schnell vorübergegangen und man müsse sie sofort noch einmal hören. Das ist bei "The Streams of the End" der Fall. Ich kann die CD allen ans Herz legen, die depressiven und ruhigeren Black Metal der Marke Drudkh oder Eljudner mögen und eine etwas weniger harsche Ausprägung dieser Stilrichtung in ihre Musiksammlung einreihen möchten.



   
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