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Sigma - Win or Lose |
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Metalspheres Info-Box |
Genre |
Melodic Metal |
Label | Shark Records |
Rezensent |
Till |
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Was soll ich zu solch einem Album groß schreiben? Die 500ste italienische Gummibärchen-Metal-Scheibe halt. Sigma sind nicht schlecht, beherrschen die x-fach gehörten Akkordfolgen und Melodien recht gut, wirkliche Euphorie will bei mir jedoch nicht aufkommen. Wo Bands wie Drakkar oder Freedom Call einen Ohrwurm nach dem anderen raushauen, bleibt bei mir auch nach mehrfachem Hören nichts wirklich hängen. Noch dazu quält sich Sänger Anthony teilweise sehr gepreßt durch die zehn eigenen Songs sowie das überflüssige Abba-Cover "SOS". Dazu gibt's noch Intro und Outro, die genauso geraten sind wie der Rest der Scheibe: nett aber nicht wirklich notwendig. Sigma sind besser als Wyvern aber schlechter als Sonata Arctica. Ob das für einen Kauf reicht, müßt ihr selbst wissen; ich würd's nicht tun.
"Open your little wings and fly away lady of the tempest, of your cage I hold the key, the lady of the tempest is free"
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