Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4682372
Besucher seit 09/2002


The Duskfall - Source
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Death Metal

Label

Black Lotus Records

Rezensent

Dennis

Daß die letzte In Flames mit ihren elektronischen Spielereien und Gesangsverzerrungen nicht den gleichen Anklang finden würde wie die Alben zuvor war sicherlich keine Überraschung, aber auch wenn die Schweden nun ihren ursprünglichen Weg verlassen haben und neuen Ufern zusegeln gibt es für alle Fans der ersten Platten ja immer noch reichlich Alternativen im melodischen Death Metal-Sektor, die das weiterführen oder zumindest kopieren, was In Flames einst groß gemacht hat. Eine dieser Combos sind die "Gates of Ishtar"-Nachfolger The Duskfall, deren Debut ich Anfang letzten Jahres auch schon rezensiert habe und das mir seinerzeit ausgesprochen gut gefiel. Tja, und wie der Teufel es will klingt der Nachfolger "Source" noch mehr nach In Flames als es "Frailty" schon tat, und das ist sicher kein kleines Kompliment. Einprägsame Gitarrenleads (wenn auch nicht ganz so markant wie bei In Flames), heiseres Gekeife und schöne Melodien zeichnen The Duskfall auf diesem Album aus und stellen zugleich unübersehbare Parallelen zu den genannten Kollegen dar. Hier und da wird die Geschwindigkeit ein wenig zurückgenommen, so daß die Songs im Vergleich zu "Frailty" ein wenig grooviger werden, wobei jedoch nie das Händchen für die notwendige Aggressivität fehlt und an anderen Stellen, wie zum Beispiel "The grand Scheme" oder dem Abschlußtrack "The Destroyer", wiederum ordentlich geknüppelt wird. Ausreichend Abwechslung ist diesmal also auf jeden Fall vorhanden, welche aber stets in fette, zermalmende Riffs eingebettet wird, so daß "Source" ein wirklich gutes Album geworden ist, dessen größtes Manko die mit 34 Minuten außerordentlich kurz bemessene Spielzeit darstellt. Sicherlich gibt es noch eine Hand voll Bands, die einfach besser sind oder sogar einen Hauch von Originalität in ihr Songwriting einfließen lassen, von der auf "Source" natürlich jede Spur fehlt, auf der anderen Seite haben The Duskfall mit diesem Album aber schon 90% der Melodic Death-Konkurrenz hinter sich gelassen und das ist sicher eine beachtliche Leistung in einem vollkommen unüberschaubaren und überlaufenen Genre. Ich kann mich also eigentlich nur wiederholen: Wer die alten In Flames mag, wird auch an The Duskfall seine Freude haben.



   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword