Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4695886
Besucher seit 09/2002


Masters of Reality - Give us Barabbas
Metalspheres Info-Box

Genre

Rock

Label

Brownhouse

Rezensent

Dennis

Will man der Bandinfo Glauben schenken, so haben sich die Masters of Reality im Laufe ihrer Karriere im Kreise ihrer Fans einen wahren Underground-Kultstatus erspielt. Schenkt man dazu noch seinen Ohren Glauben, so stellt man fest, daß die Jungs diesen Status auch mit "Give us Barrabas" kaum ablegen werden. "Give Us Barabbas" ist eine Scheibe, die irgendwie so richtig nervt, und bei der ich mich tierisch langweile, obwohl die Musik an sich gar nicht mal soo schlecht ist. Melancholisch-sanfte Rock-Musik mit Geigen unterlegt, das hört sich gar nicht so übel an, oder? Leider sieht die Realität etwas anders aus, der Opener gehört zwar noch zu den stärkeren Songs auf diesem Silberling, bringt auf Dauer jedoch selbst den unordentlichsten Menschen dazu, mal wieder seine Fernbedienung zu suchen. "Voice and the Vision" als nächstes Lied ist hingegen ein typischer Vertreter der Country-Seite, die diese Band ebenfalls an den Tag legt, doch auch hier geht's irgendwie viel zu einfallslos zu Werke, während der nachfolgende Song sich unverkennbar in Richtung der Beatles orientiert. Wem's gefällt...
Irgendwo zwischen dem bereits gekennzeichneten Bereich und Bands wie Matchbox 20 oder Train musizieren die Jungs auch in der Folge weiter und vergessen dabei beinahe vollkommen, ihren Songs irgendeine interessante Note mitzugeben. Die Songs an sich sind sicher abwechslungsreich, aber trotzdem passiert irgendwie so gut wie gar nichts, dazu wird die Sache auch noch äußerst melancholisch und lustlos vorgetragen. Einfach nur langweilig!
Als hätten die Meister der Realität jedoch die Zeichen der Zeit erkannt, schieben sie gegen Ende der Scheibe mit "Jindalee Jindalie", bei dem es sich allerdings auch nur um eine Neuaufnahme eines älteren Stücks mit Gastsänger Scott Weiland handelt, doch noch ein kurzweiliges Lied nach und legen mit "Off to Tiki Ti" und "Don't get caught by the Hantamario bow" noch zwei Kinderlieder oben drauf, welche zwar zur Abwechslung mal ein kleines Lachfältchen ins Gesicht des Rezensenten zaubern, aber einem mit zunehmenden Hördurchläufen genauso überproportional auf die Eier gehen, wie die Songs zuvor.

Fazit: Dann lieber Kansas!




   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword