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Vomitory - Primal Massacre
Metalspheres Info-Box

Genre

Death Metal

Label

Metal Blade

Rezensent

Dennis

Und hier haben wir dann ein Beispiel dafür, wie man's richtig macht. Ein in der Tat erstklassiges Massaker führen Vomitory hier an, die bereits mit ihrem letzten Lebenszeichen in Form von "Blood Rapture" eine hervorragende Death Metal-Scheibe eingespielt hatten. Stilistisch hat sich auch auf "Primal Massacre" nicht allzu viel verändert, Vomitory stehen nach wie vor in erster Linie dafür, schnell, hart und kompromisslos zu Werke zu gehen. Diesen Weg haben die vier Schweden über die letzten Jahre hinweg konsequent verfolgt, dabei ihren eigenen Sound kreiert und perfektioniert. Vomitory klingen anno 2004, vielleicht noch mehr als zuletzt, äußerst brachial und streuen nur gelegentlich kleinere, schonmal an Slayer erinnernde, ruhigere Gitarrenparts zwischen ihren extrem nach vorne bretternden Blastbeats ein, so daß kaum genug Zeit zum Verschnaufen bleibt. Das ist auch gut so, "Primal Massacre" ist gut produziert, knallt ohne Ende und bietet kurze, aber unglaublich intensive 30 Minuten feinsten, schwedischen Todesmetalls. So und nicht anders hat brutaler Death Metal zu klingen, der einen auch langfristig noch dazu bringen soll, die Matte kreisen zu lassen. Death Metal-Jünger sollten also umgehend lospilgern und sich dieses rundum überzeugende Werk sichern. Das Geld ist es allemal wert.



   
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