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Lujuria - El Poder del Deseo
Metalspheres Info-Box

Genre

Power Metal

Label

Locomotive Music

Rezensent

Dennis

Wer glaubt, daß spanischer Powermetal zwangsweise von Tierra Santa kommen muß, irrt. Tatsächlich scheint es dort drüben eine Reihe aufstrebender Acts zu geben, die zum Teil, trotz Nichtbeachtung des Auslands, gute Musik machen. Lujuria sind zum Beispiel eine solche Band, die schon lange eine nationale Größe sind und mit "El Poder del Deseo" nun auch schon ihr fünftes Album vorlegen. Dieses hat, was das Songwriting angeht, sowohl Licht- als auch Schattenseiten, im Großen und Ganzen kann die Band mich aber von sich überzeugen. Los gehts mit "Mozart y Salieri", einem Mozart-Metal-Mischmasch, der ziemlich gut gelungen ist. Dann folgen einige Midtempo-Stücke und es wird schnell klar, daß Lujuria auf der einen Seite kraftvoll rüberkommen, auf der anderen Seite aber trotzdem sehr melodische Musik machen. Das gefällt mir soweit ganz gut, genauso wie die Tatsache, daß die Jungs zwar kleine Chöre einsetzen, die Songs aber nicht durch massig Bombast verkleben sondern mit ordentlichem Riffing auf sich aufmerksam machen.
Dabei wirkt die Band teilweise erstaunlich frisch, strotzt leider aber auch nicht während der gesamten Spielzeit mit neuen Ideen. Und das ist wohl der Haken an der Sache, es gibt einfach hier und da noch ein Stück oder einen Part der für meinen Geschmack zu nichtssagend ist. "Levantate Y Anda" ist zum Beispiel so ein Stück, das zwar mit einem netten Mitklatsch-Part anfängt, dann aber merklich abflacht. Dem gegenüber stehen dann Songs wie "Traidor", "Las Orgias de Ramses el Grande", zu dem auch Angel von Tierra Santa seinen Part beisteuert oder die interessante Ballade "Cadena Perpetua Lejos de Ti".
Das cool gezeichnete Coverartwork und eine Handvoll weiterer Gastsänger schaffen es zwar auch nicht ganz "El Poder del Deseo" aus der Masse der vergleichbaren Acts hervorstechen zu lassen, machen die Scheibe aber zu einem grundsoliden Album, das man ohne weiteres ab und an mal auflegen kann.



   
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