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Vicious - Vile, Vicious & Victorious
Metalspheres Info-Box

Genre

Death / Thrash Metal

Label

Sound Riot Records

Rezensent

Volker

Dem Death / Thrash frönen ja im hohen Norden mittlerweile so viele Bands, dass schon fast von einer "New Wave of Swedish Death / Thrash Metal" die Rede sein kann. NWOSDTM?!? Egal, NWOBHM klingt auch nicht einprägsam und Vicious reihen sich ohne Zweifel in die lange Reihe von Genrevertretern wie The Haunted, Carnal Forge, Darkane, The Crown oder auch Dimension Zero ein. Dabei ist ihnen allerdings gelungen mit ihrem Debut "Vile, Vicious & Victorious" ein Album aufzunehmen, dass nicht von selbst dazu verdammt ist, alsbald im grauen Mittelmaß unterzugehen. Gar nicht so einfach, da dabei mit technischem Können alleine nix zu reissen ist, denn in dieser Hinsicht haben schliesslich die meisten schwedischen Bands so einiges auf der Pfanne und produktionstechnisch gibts meistens auch nichts auszusetzen. Aber Vicious können dem krachenden Sound und den flinken Fingern ihrer Gitarreros auch noch einige wirklich gute Songs zur Seite stellen, von denen einer sogar programmatisch "Deathrash" genannt wird. Der Opener "Beast" wäre des weiteren zu empfehlen oder auch der rasante Thrasher "Life corrupted" mit seinen wirklich herausstechenden Gitarren-Leads. Die Schweden setzen bei der Verbindung von wohlgeschmiedetem Todesblei und traditionellem Hochgeschwindigkeits-Thrash mitunter auch auf melodische Momente, die allerdings keine sonderlich tragende Rolle spielen und nicht allzu deutlich nach Göteborg klingen. Höhere Priorität wird da doch dem Groove eingeräumt und in dieser Hinsicht brauchen sich Vicious gewiss nicht zu verstecken, wie das brachial stampfende "Boots of Led" verdeutlicht. Es bleibt wohl außer Frage, dass dieses Präzisionswerk im Endeffekt trotzdem keinen Millimeter anders klingt, als die vielen Referenzbands, aber solange man etwas daraus macht, kann auch altbewährtes mitunter spannend sein. Gutes Album also, das ich im Zweifelsfalle dem ebenfalls gerade erschienen Debut der recht ähnlich klingenden Chastisement vorziehen würde.



   
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