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Inishmore - Three Colours Black
Metalspheres Info-Box

Genre

Melodic Power Metal

Jahr

2004

Spielzeit

70:19

Rezensent

Mansur - The Metal Messiah

Nach dem gregoranisch-artigen Intro fängt dieses Album mit dem Stück "Memories II" an, welches an melodischen Power Metal von Bands wie Lost Horizon, den Pretty Maids zu deren besten Zeiten (erste 3 Scheiben) und Gamma Ray erinnert. Hier bekommen wir flotten Melodic Metal zu hören, mit sehr harmonischen Keyboards, bei dem auch Blind Guardian-Ansätze der "Tales from of the Twilight World"-Phase zur Geltung kommen. Der dritte Song "Iron Eagle" hat nichts mit dem göttlichen Jag Panzer-Song zu tun, besitzt aber tolle, packende Riffs, die etwas an Nocturnal Rites erinnern, jedoch auch Vergleiche zu Bands wie Lost Horizon und Hammerfall mit mehr Power nicht scheuen müssen, während einige Cryonic Temple-Einlagen (zu deren fabulösen "Chapter 1"-Zeiten) ebenfalls zu verzeichnen sind.
Song Nummer 4, "Hold me (when I die)" kommt melodisch druckvoll und dynamisch rüber und besitzt einen unverkennbaren Skylark-Einfluß, welcher an "Rufus" erinnert, und nach der gekonnten melodischen Interlude machen sich erneut auch Inspirationen von Cryonic Temple (deren erste und beste Scheibe) bemerkbar. "Journey through the Night" ist ein flotter Rocker, der Gammay Ray-mäßig intoniert klingt und den eigentlichen Höhepunkt der Scheibe "Out of the Theatre" einleitet. Dieser ist ein symphonisches Power Metal Fest, das aus fünf Teilen besteht, die unheimlich melodisch, melancholisch und zugleich packend inszeniert wurden. Hier treffen die oben genannten Einflüsse auf hervorragende Weise aufeinander, um als Resultat einige wunderschöne Melodien zu kreieren, die in ihrer Form sogar originell klingen, auch wenn das auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag. An dieser Stelle muss man sich unweigerlich fragen, wie lange diese Musiker eigentlich schon zusammen spielen um einen solchen Geniestreich hinzulegen. Auch wenn die Kombination aus den besagten fünf Teilen eine Länge von über 30 Minuten aufweist kommt niemals so etwas wie Langeweile auf, da hier auf brilliante Weise alle Elemente des Power Metals vereint werden!
Als Resümee lässt sich sagen, dass Inishmore definitiv auf dem richtigen Weg sind: Ihr Sound ist eine geniale Kombination aus melodischer Schweden Power und italienisch-symphonischen Klängen. Wenn sie die skandinavischen Power Metal Bands (Cryonic Temple, Lost Horizon , Pretty Maids, Nocturnal Rites) etwas mehr in den Vordergrund rücken würden und die Einflüsse der symphonischen, italienischen Melodic Metal Bands (insbesondere Skylark), etwas reduzieren, würden sie meines Erachtens noch mehr positive Power ausstrahlen. Nichtdestotroz haben wir hier einen kleinen Juwel, den man sich als Power Metal Fans keineswegs entgehen lassen sollte.
Bandkontakt:

Fabian Niggemeier
Im Kehl 6
CH-5400 Baden
Fabian@inishmore.ch
http://www.inishmore.ch



   
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