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Mercury Rain - St. Matthieu
Metalspheres Info-Box

Genre

Symphonic Dark Metal

Jahr

2004

Spielzeit

48:14

Rezensent

Sonia

Hinter Mercury Rain scheint nicht nur eine Band, sondern auch noch ein kleines Promotion Imperium zu stecken, anders lässt es sich wohl nicht erklären, wie diese Band sich organisiert. Noch nicht mal ein Label, aber schon Merchandise, ?ne eigene DVD, und selbst aufgenommen und produziert haben sich die Herrschaften selbstverständlich auch noch. Obwohl die Band schon eine EP und zwei Alben rausgebracht hat und mit Tristania und Therion auf Tour war kannte ich die Engländer aus Bristol bisher nicht. Woran das wohl liegt? Richtig! Trotz guter Werbung fehlt?s hier leider an der richtig guten Musik.

Mercury Rain spielen sehr soften Gothic Metal, fahren also das obligatorische Geschütz auf: Frauengesang, eine Gitarre und das unverzichtbare Keyboard (obwohl das hier natürlich keine abschließende Definition sein soll?). Zumeist übernimmt Sängerin Sonia Porzier die Melodieführung, die Gitarre und die Drums bieten den Rhythmus, wenn nicht die Gitarre ganz kurz mal ein bisschen Melodie machen darf, und die Keyboards hört man nur als Streichersound im Hintergrund. Langweilig! War einfach schon viel zu oft da, keine genialen Ideen, keine überragende Stimme, die Gitarre ist viel zu sehr in den Vordergrund gemischt, die Soli belanglos. Alles nicht grottenschlecht, aber nichts davon auch wirklich herausragend. Die Texte sind leider auch kein Lichtblick, das typische Herzschmerz-Gejammer und Lieder über Geister. Gähn. Einzig ins Auge fällt, dass der Text von "Tales from beyond" entgegen seines Titels auf Französisch ist.

Mag sein, dass das ganze live ganz nett ist, die beiliegende DVD spricht jedenfalls nicht vehement dagegen. Auch wenn die Musik sich exakt wie auf Platte anhört, was in diesem Fall leider kein Plus ist. Nee, also irgendwie reizt mich an dieser Band einfach gar nichts, keine echten Höhepunkte, keine Abwechslung und somit allerhöchstens als Hintergrundbeschallung geeignet, denn konzentrieren muss man sich bei "St. Matthieu" nun wirklich nicht. Fans von simplem, langsamen Gothic Metal können es ja mal mit Mercury Rain versuchen.



   
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