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Solitaire - Extremely Flammable
Metalspheres Info-Box

Genre

Speed Metal

Label

Iron Glory

Rezensent

Fabi

Da is' es nun, das zweite Hochgeschwindigkeitsgeschoß der Finnen Solitaire. Glücklicherweise hat es zum 2002 erschienenen Debutalbum "Rising to the Challenge" wenig Veränderung gegeben und so prügeln sich die fünf 80er Jahre-Liebhaber durch zehn neue, einmal mehr wie eine Mischung aus Exciter und räudigen Agent Steel klingende Tracks. Songtitel wie "Metalsquad" oder "Speed Trap" lassen nicht den geringsten Zweifel aufkommen worum es Solitaire geht: Metal, Metal und nochmals Metal. Hier werden keine Gefangenen gemacht! Das geht zwar auf Kosten der Abwechslung, aber wenn es so geil und mit so viel Spielfreude gemacht wird wie hier, dann ist mir das ziemlich Wurst. Moderne Einflüsse sucht man hier vergebens, dafür gibt es einfach schön oldschoolig auffe Fresse. Auch auf dem ersten KIT und dem vorletzten H:O:A konnten die fünf Jungspunde überzeugen und hinterließen allerorts grinsende Gesichter und schmerzende Nacken. Diesen Effekt erreichen sie auch mit dem neuen Werk spielend. Einzelne Songs rauszupicken spare ich mir an dieser Stelle, da das Album wie aus einem Guß wirkt. 80er Speedbanger sollten auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.



   
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