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Darkwell - Conflict of Interest
Metalspheres Info-Box

Genre

Gothic Metal

Label

Napalm Records

Rezensent

Volker

Mit der EP "Conflict of Interest" ist nun die zweite Veröffentlichung der erst 1999 gegründeten Österreicher erschienen, nachdem das Debut "Suspiria" bereits schon recht beachtliche Erfolgen verzeichnen konnte. Stilistisch lassen sich Darkwell wohl am besten irgendwo zwischen The Sins of thy Beloved und Dargaard (vor allem in Sachen Gesang) verorten, auch wenn es im ganzen zumeist straighter und rockiger als bei den genannten zugeht. Klar im Mittelpunkt steht jedenfalls der Gesang von Sopranistin Alexandra Pittracher, während es instrumental zwar immer sehr gefällig aber zumeist auch nicht übermäßig spektakulär zugeht. Auch wenn die sphärischen Keyboards eine tragende Rolle spielen, dominiert hier doch eindeutig Gothic METAL, von den Dark Wave Anleihen ähnlich gelagerter Bands ist jedenfalls recht wenig zu spüren. An den Drums ist übrigens auch bei Darkwell Österreichs omnipräsenter Schlagwerker Moritz Neuner (spielt(e) unter anderem auch bei Abigor, Korovakill, Dornenreich und Evenfall) aktiv. Während mich der Titelsong als Opener noch nicht so recht überzeugen konnte, zeigen Darkwell spätestens beim sehr atmosphärischen "Elisbetha", dass sie songwriterisch durchaus einiges drauf haben. Ebenfalls gut kommen die beiden Livetracks " TSC II the salvation" und "Realm of darkness" (meines Erachtens der stärkste Song der Band bislang) rüber. Es mangelt zwar ein wenig an Liveatmosphäre, aber dafür ist die Soundqualität sehr ordentlich. Von dem Tanita Tikaram Cover "Twist in my sobriety" hätte man jedoch lieber die Finger lassen sollen, denn gesanglich ist dem Original sowieso nicht das Wasser zu reichen und die instrumentale Interpretation haben die Berliner Goth Rocker Dreadful Shadows (R.I.P) vor einigen Jahren doch deutlich besser hinbekommen.
Trotzdem dürften Darkwell aber durch den Verzicht auf den genretypischen "Die Schöne und das Biest"-Wechselgesang und der allgemein wenig klischeelastigen Ausrichtung durchaus auch bei Hörern anderer Metalsparten auf Interesse stoßen.



   
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