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Courageous - Inertia
Metalspheres Info-Box

Genre

Neo Melodic Power Thrash

Label

Mausoleum Records

Rezensent

Dennis

Nach zwei semi-erfolgreichen Alben "Listen" und "Remember" sind die Frankfurter von Courageous nun bei dem Belgischen Label Mausoleum Records gelandet, über das die neue Langrille "Inertia" veröffentlicht wird. Geboten wird darauf eine eigenwillige Mischung aus modernem Power Metal und Thrash, die immer wieder von melodischen Anteilen durchsetzt wird. Von den traditionellen Metalanteilen die die Plattenfirma der Band unterschieben will ist zwar weit und breit nichts zu hören, aber das macht nichts, denn auch so kann man der Band bescheinigen, mit "Inertia" ein gutes Album abzuliefern. Mich erinnert's stellenweise ein wenig an Nevermore oder auch die Schwaben von Symphorce, was sicherlich nicht zuletzt an den heruntergestimmten Gitarren liegen dürfte. Die brettern teils ordentlich mit voller Härte los und werden in ihrer Aggressivität vom Gesang unterstützt, während im nächsten Augenblick das Tempo rausgenommen wird und ein melodischer Refrain einsetzt, der manchmal sehr einprägsam, manchmal aber für meinen Geschmack auch zu gelangweilt herüber kommt. Dies jedoch ist etwas, was Courageous auch ein wenig ausmacht, das muß fairerweise erwähnt werden, und schlecht gemacht ist das ganze auf jeden Fall nicht. Zieht man jetzt noch in Betracht, daß nicht nur die Musik zu melodisch sondern auch die Songstrukturen zu progressiv sind um als reiner Neo Thrash durchzugehen, dann hat man bereits grob das Erfolgskonzept der Frankfurter beschrieben. Aber am prägnantesten für Courageous ist sicherlich der krasse Gegensatz zwischen Melodik und Härte. In dieser Hinsicht kommen einem sogar schonmal Metalcore Bands vom Schlage Killswitch Engage in den Sinn, welche ja momentan zu Hauf von Amerika hier herüberschwappen, auch wenn das ganze durch die Neo Power Metal Elemente in eine andere Richtung läuft. Trotzdem glaube ich nicht zuletzt deswegen, daß Courageous mit ihrem Sound den Zahn der Zeit treffen könnten. Zu gönnen wäre es ihnen jedenfalls.

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