Home
Vorwort
News
Eure Ankündigungen
Interviews
CD-Reviews
Live-Reviews
Metal and More
Locations
RIP
LinksSuche
Kontakt
Impressum
Über uns
Metalspheres präsentiert


4679257
Besucher seit 09/2002


Im Zuge des beeindruckenden Auftritts von The River am ersten Abend des Doom Shall Rise III Festivals bot sich die Gelegenheit, die mir bereits vor einem halben Jahr positiv aufgefallenen Engländer aus Croydon hinsichtlich ihrer Musik, ihrer Zukunftspläne und ihrer Eindrücke des wohl weltweit einzigartigen Doom Festivals zu befragen. Nicht nur allein durch die einzige Band auf dem Festival Billing mit einer Sängerin wussten die Briten zu überzeugen. Lest selbst, wie Sängerin Vicky, Bassist Stephen, Gitarrist Christian und Schlagzeuger Jonathon Metalspheres mit gesundem britischen Humor Rede und Antwort standen.


Erzählt doch bitte mal etwas über The River. Wie seid ihr zusammen gekommen? Wann habt ihr die Band gegründet?

Stephen: The River existieren seit 1999. Die damalige Konstellation der Band bestand aus Chris, mir, einem weiteren Gitarristen und einem Schlagzeuger. Die letzten beiden sind im Laufe der Zeit ausgestiegen und wurden durch Jonathon, der vorher bei Unsilence aus Nordengland aktiv war, am Schlagzeug und Vicky am Mikrophon ersetzt. Zu erst nahmen wir zwei Demos auf, die es allerdings nicht sehr weit brachten. Da wir anfangs wichtigere Sachen zu tun hatten, nahmen wir es mit unserer Musik nicht zu ernst. Irgendwann schafften wir es dann aber, unsere eigentlich erste nennenswerte Veröffentlichung, ein 2-Track-Demo mit dem Titel "Oneiric Dirges In Mono", aufzunehmen. Das war kurz nachdem wir Vicky mit ihrer umwerfenden Stimme kennen lernten. Nach den Aufnahmen verließ unser damaliger Schlagzeuger die Band, weshalb wir nicht live spielen konnten. Später lernten wir Jon, unseren jetzigen Schlagzeuger, kennen und sind nun hier.

Jonathon: Ich spielte damals bei Unsilence und musste die Band verlassen, da ich aus beruflichen Gründen in die Londoner Gegend zog. The River schickten mir irgend wann ein ungemixtes Demo ohne Gesang zu und ich dachte mir: Klasse, das ist es! Leider verlor ich kurz darauf die Kontaktadressen bevor wir näheres klären konnten. Also fragte ich in Internetforen und ähnliches nach, ob jemand The River aus Croydon kennt und mir sagen kann wie sie zu erreichen sind. Nicht lange danach war der Kontakt zum Glück wieder hergestellt.


Wie sieht es mit euren musikalischen Einflüssen aus?

Stephen, Christian und Jonathon: St. Vitus, Pentagram, Candlemass und eben diverse traditionelle Doom Bands, deren Einfluss man aus unserer Musik heraus hören kann. Aber auch Musiker wie zum Beispiel P. J. Harvey.

Jonathon: Ich finde man kann unsere Einflüsse ganz gut aus unserer Musik heraus hören. Nur eben mit dem markanten Unterschied zu anderen Doom Bands, dass wir eine Sängerin mit einer unverwechselbaren Stimme haben. Dies unterscheidet uns wohl am meisten von den traditionellen Doom Bands.

Christian: Gerade bei Auftritten stechen wir durch Vickys Stimme von den anderen Bands aus der Menge heraus.

Da wir gerade von anderen Doom Bands reden. Welche fünf Doom Scheiben haben es euch am meisten angetan?

Jonathon und Christian: "Epicus Doomicus Metalicus? von Candlemass, "St. Vitus? von St. Vitus, "Trouble? von Trouble, "New Dark Age? von Solstice, "The Strength To Dream? von Warning. Diese Alben sind ziemlich weit oben.

Jonathon: Allerdings finde ich, dass es schwierig ist, dies festzulegen, da es sich so oft ändert.

Wie ergeht es der Doom Metal Szene bei euch in Südengland?

Christian: In Südengland gibt es eigentlich keine Doom Metal Szene, ausgenommen von uns, Ironheart, Warning, Cambian Dawn und sehr wenig anderen Bands. Von diesen ist besonders Ironheart eine sehr gute Band, deren Name leider nicht weit genug verbreitet ist. Zudem sind sie live einmalig. Auch Cambian Dawn sind wirklich nennenswert und über Warning brauchen wir wohl kaum noch irgend welche Worte verlieren. Das haben sie uns schließlich gestern Abend bewiesen, oder?

Stephen: Ich habe letztes Jahr eine kleine Doom Show veranstaltet. Auf dem Billing waren Unsilence, wir und Ironheart. Es kamen um die 130 Leute. Das Problem in London und Großbritannien im Allgemeinen ist, dass Hardcore und ähnliches weitaus beliebter und gefragter ist als Doom.

Christian: Im Norden Englands ist die Metal Szene im Allgemeinen viel aktiver als bei uns im Süden. Dort gibt es Gigs, bei denen regelmäßig Doom Bands mit Black Metal Bands auftreten.

Márk von Psychedoomelic war so freundlich, mir vor kurzem eure neuste Veröffentlichung "Different Ways To Be Haunted" zukommen zu lassen, womit ich das Glück hatte, eure neuen Songs vor dem DSR III zu hören.

Stephen: Wir brauchen mehr Leute wie Márk. Er ist ein klasse Typ. Ich habe ihm vor kurzem erst weitere Exemplare unseres neuen Outputs gegeben, da er die anderen bereits ausverkauft hatte.

Chris: Auch Frank von Well Of Souls und Jochen von Mirror Of Deception sind sehr entgegenkommend und hilfsbereit.

Jonathon: Wohlgesonnen ist uns auch übrigens Rich Walker von Solstice. Manche mögen ihn nicht, weil er sehr offen und ehrlich ist und sagt, wenn er eine Band scheiße findet. Diese Kritik verträgt der eine oder andere nicht. Wenn Rich die Musik mag, unterstützt er die Band auf ihrem ganzen Weg.

Wie sind eure Eindrücke vom DSR III bis jetzt?

Jonathon: Verdammt brilliant!

Vicky: Es macht so einen großen Unterschied, vor dem richtigen Publikum zu spielen, dass sich vollkommen auf deine Musik einlassen kann. Außerdem ist es noch ein gewaltiger Unterschied, Abends auf einem Doom Festival anstatt Nachmittags um zwei Uhr auf irgend einem Musikfestival zu Hause vor einem Publikum zu spielen, welches die Band gar nicht kennt.

Jonathon: Das DSR ist sehr gut und professionell organisiert. Das ganze Equipment ist erste Sahne und so viele Leute hier sind wegen dem Festival von ganz weit her angereist. Jeder von den Bands, den Organisatoren und den Helfern bis zu den Fans ist mit vollem Engagement dabei.

Wie zufrieden seid ihr mit eurem Auftritt von gestern Abend?

Vicky: Ich finde, es war gut.

Jonathon: Es ist gut gelaufen. Die Reaktion des Publikums, das exzellente Equipment, die große Bühne, der hervorragende Sound und die gute Organisation hat vieles sehr vereinfacht. Du musst wissen, dass so ein Gig mit viel Stress verbunden ist. Wenn du auf die Bühne kommst und alles bereits auf-- und eingestellt ist, hat man automatisch weniger Last auf den Schultern. Ja, ich glaube unser Gig ist abgesehen von ein paar Spielfehlern gut verlaufen.

Ich möchte nun wirklich kein Schleimer sein, aber mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Warning nach euch waren ausgesprochen gut, aber The River haben es mir gestern wirklich sehr angetan. Ich denke, ich kann mit eurer Musik etwas mehr anfangen. Habt ihr schon was für die Zukunft geplant? Jon, du sagtest mir bereits gestern, dass du die Band aus persönlichen Gründen verlassen wirst?

Jonathon: Ja, das stimmt bedauerlicherweise. Leider geht es nicht anders. Ich bin nämlich dabei eine Familie zu gründen und werde bald wieder nach Norden ziehen. Ich hoffe sehr, dass The River bald einen neuen Schlagzeuger finden werden.

Christian: Bei den Proben werde wohl ich in Zukunft erst mal teilweise die Parts am Schlagzeug übernehmen und wie gesagt, hoffentlich finden wir bald für Jon einen Ersatz, damit wir ein paar Gigs spielen und auch irgendwann mal ins Studio gehen können.

Jonathon: Alex, wenn du dies ins Internet stellst sei ruhig so frei und erwähne mal, dass The River einen Schlagzeuger gebrauchen können.

Christian, du erwähntest gerade etwas von einem Studio. Stehen denn irgendwelche Veröffentlichungen wie etwa ein ganzes Album an?

Christian: Wir haben noch drei bis jetzt nicht aufgenommene Songs, die wir sofort aufnehmen könnten. Ein paar Weitere sind gerade am Entstehen. Wann wir diese aber aufnehmen werden wissen wir nicht. In naher Zukunft steht aber eine Veröffentlichung einer Split 7" mit Cambian Dawn durch C.O.T.D. Records an.

Stephen: Ja, wir haben einiges an Material. Die Frage ist nur, wann und ob wir die Gelegenheit haben werden, dieses zu veröffentlichen.

Christian: Erst mal müssen wir hart daran arbeiten, einen neuen Schlagzeuger zu finden und dann sehen wir weiter. Jedenfalls ist es, was unsere Veröffentlichungen bis dato betrifft, ganz gut gelaufen. Von "Oneiric Dirges In Mono "haben wir über Foreshadow Productions aus Polen etwa 100 Stück wiederveröffentlicht, da sich die ersten 400 bis 500 Exemplare gut verkauft haben.

Alex: Aus welchen Veröffentlichungen besteht denn jetzt eigentlich eure Diskographie?

Christian und Stephen: "Oneiric Dirges In Mono? und "Different Ways To Be Haunted?.

Stephen: Es gibt noch zwei Demos, aber die sind nicht wirklich an die Öffentlichkeit geraten.

Lasst uns nun über eure neueste Veröffentlichung "Different Ways To Be Haunted" reden. Mir ist sofort das etwas andere Cover auf Fotopapier aufgefallen.

Vicky: Chris und ich arbeiten für eine Fotografiefirma und wir fanden einen Weg das Cover sehr günstig zu vervielfältigen. Ich habe die Fotos gemacht, Chris das Layout. Ich finde jedenfalls, dass es im Gesamten sehr gut aussieht.


Gerade heute morgen habe ich mir das Cover noch mal mit einem Freund genauer angeschaut. Was stellt es eigentlich dar?

Vicky: Es ist ein Grammophon.

Dann habe ich es ja richtig erkannt.

Vicky: Jemand meinte mal zu mir, es sieht aus wie ein totes Schwein. Frage mich aber bitte nicht wie die Person darauf gekommen ist.

Christian: Das Teil ist aus den 1940ern. Ich habe es bei einer Kellerräumung gefunden. Erst sollte es weggeschmissen werden, aber ich sagte, dass das Teil nirgendwo hingeht, außer zu mir nach Hause. Also habe ich es jetzt. Das Beste ist, dass es noch immer einwandfrei funktioniert.

Jonathon: Die geheime Botschaft des Covers ist, dass wir versuchen, die Leute dazu zu überzeugen, mehr Vinyl zu kaufen (großes Gelächter ? d. Verf.).

Die nächste und für mich in diesem Interview die wichtigste Frage ist: Wer bitte trägt die Verantwortung für eure Texte? Da bei eurem neusten Output die Texte, abgesehen von einem Auszug des Openers "A Close Study" auf dem Cover, nicht abgedruckt sind, habe ich mich hingesetzt und die Texte beim Hören der CD herausgeschrieben. Einer meiner ersten Gedanken war: Da ist aber jemand mächtig verarscht worden! Ruht der Inhalt der Texte auf wahren Gegebenheiten oder ist er fiktional?

Vicky: Ich bin eine schreckliche Textschreiberin. Das Texten übernimmt in der Regel Chris.

Christian: Die Bedeutungen der Texte besteht mehrheitlich aus Beobachtungen unserer Umwelt und sind alle in der ersten und zweiten Person, also in der Ich- und Duform, geschrieben. Ich würde mich nicht wohlfühlen, komplett und offen über meine Gedanken zu schreiben. Persönliche Aspekte sind natürlich enthalten, fallen aber nicht all zu sehr ins Gewicht. Jeder, der sich mit den Texten beschäftigt merkt, dass es in diesen um Erfahrungen handelt, die wir alle schon mal gemacht haben. Ich kann es aber nicht ausstehen, wenn Texte nur von traurigen und depressiven Themen handeln. Nur weil wir eine Doom Band sind heißt dies nicht, dass alles um uns herum zum Heulen ist.

Jonathon: Die Texte handeln auch nicht von Rotwein und Kerzen und so einen Kram.

Christian: Ich finde es ist wichtig, dass Texte in der Regel interpretierbar sind, um sie interessant zu halten. Dennoch ist es offensichtlich worum es sich zum Beispiel bei" A Close Study" handelt. Dies sind Erfahrungen, die jeder kennt. Ich möchte aber noch mal ausdrücklich betonen, dass keiner meiner Texte vollkommen auf persönliche Erfahrungen basiert.

Als ich den Text von "A Close Study" zum ersten mal hörte und interpretierte, war mein erster Gedanke wie ich eben schon angedeutet habe: Da hat aber jemand gewaltigen Liebeskummer! (es folgte wieder großes Gelächter der Band ? d. Verf.)

Chris: Wie auch immer du den Text interpretierst ist für mich okay, aber er basiert nicht auf meinem Leben. Beim Texten setze ich mich hin und denke an bestimmte Themen oder Sachen, die ich irgendwie mitbekommen habe. Zum Beispiel, wenn ich mit einem Freund in die Kneipe auf ein paar Bier gegangen bin und er mir erzählt hat, dass seine Freundin die Beziehung beendet hat, was dabei so alles vorgefallen ist und gesagt wurde. Das ist etwas, zu dem wir alle eine Relation aufbauen können. "Amber? vom "Oneiric Dirges...? Demo handelt zum Beispiel über Alkoholismus und das Thema von "Opaque" ist zu schmutzig, um es hier zu erwähnen.

Nun bin ich bei Metalspheres für das Review eures gestrigen Auftritts verantwortlich. Nennt mir bitte mal die Setlist?

Jonathon: Lass' uns dir erst mal ein Bier kaufen, okay? (und wieder großes Gelächter ? d. Verf.)

Stephen: Zuerst "A Close Study", "White Library" als zweites.

Jonathon: Dann kam "Alone With My Thoughts", welches auf der bereits erwähnten Split 7" mit Cambian Dawn sein wird.

Christian: Gefolgt von "Amber" und zum Schluss "A Broken Window".


Live auf dem DSR III

Stephen, du erwähntest zuvor etwas über ein von dir organisiertes Doom Konzert?

Stephen: Ja. Das war zu einem Zeitpunkt, als bei uns zu Hause in Sachen Doom nicht viel passierte. Das Ganze wurde an einem Tag veranstaltet und ich fragte Bands wie Ironheart und ähnliche ob sie Interesse hätten und sie sagten zu. Der Gig fand in einem kleinen Club mit miesem Sound in London namens The Verge statt.

Christian: Die Besitzer nennen einem übrigens nicht alle Einzelheiten, wenn man den Club bucht.

Stephen: Sie sagten erst, dass uns das Ganze 50 Pfund kosten würde und nach der Veranstaltung hieß es, wir schuldeten ihnen 150 Pfund. Wir hatten eine kleine Diskussion und es wurde bei 50 Pfund belassen.

Christian: Am Ende haben wir alle ein paar Pfund verdient. Jedoch kaum der Rede wert.

Stephen: Es waren ein paar Fans, ein paar Freunde und auch Musiker wie Pat Walker von Warning und Rich Walker da.
Jonathon: Im Allgemeinen ist es wirklich schwierig, ein Doom Event in London zu organisieren. Bei einer Veranstaltung wie dem DSR würden in London wohl so etwa 150 Leute auftauchen. Wir spielten vor kurzem einen Gig mit Brocas Helm, Reverend Bizarrre, Ironsword und Ironheart, also ein Killer-Lineup, und es kamen wirklich wenig Leute. Dies ist in Großbritannien für Doom Bands meistens ein Problem.

Vicky: Ich denke die Ursache hierfür ist, dass nicht alle Leute bereit sind weit zum Veranstaltungsort zu reisen. Nicht wie hier beim DSR, wo die Leute nicht nur aus ganz Deutschland kommen, sondern sogar aus Amerika anreisen. Schaue dir mal den Aufwand für alle hier an. Wir befinden uns gerade in der Mitte von Nirgendwo und alle kommen für zwei Tage um fantastische Bands zu sehen. Bei uns in Großbritannien wollen die Leute nicht weit reisen. Hardcore und Ähnliches zu dem bei uns zu Hause viel angesagter.

Meine nächste Frage wäre gewesen, wie groß der Aufwand und wie gut die Chancen wären, etwas wie das DSR in Großbritannien zu organisieren?

Christian: Man würde einen Haufen Kohle verlieren! Einen Haufen!

Jonathon: Wenn so etwas mit britischen Bands organisiert wird kann es vielleicht klappen, da dann zum Beispiel kaum Reisekosten entstehen. So bald aber Bands aus dem Ausland anreisen, steigen die Kosten für Unterkunft, Anreise und ähnliches erheblich. Gleichzeitig reisen nicht unbedingt mehr zahlende Gäste an. Die britischen Bands bringen sowieso immer alle ihres Kumpels mit, die dann auch Eintritt zahlen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das bei den nichteinheimischen Bands auch so wäre. Ich war daheim bereits bei einigen kleinen Festivals und sie rentierten sich nur, wenn es sich ausschließlich um britische Bands handelte.

Stephen: Ich überlege mir zu Zeit evtl. mal ein Doom Event im Londoner Underworld (ein Club im Stadtteil Camden ? d. Verf.) zu organisieren, wenn ich 500 Pfund aufbringen kann. Das Billing idealerweise mit uns, Pagan Altar, Warning, Reverend Bizarre und vielleicht noch weitere Bands. Kümmert man sich bei so etwas um die günstigsten Unterkünfte und so, klappt so etwas vielleicht in London.
Jonathon: Einen einzelnen Gig als Doom Band zu organisieren ist okay, aber eine Tour durch Großbritannien würde ich wirklich nicht empfehlen. Wenn eine Band aus dem Ausland zu uns kommt, dann spielt sie fast immer in London, manchmal vielleicht zusätzlich auch irgend wo weiter nördlich, das war es dann aber in der Regel auch schon.

Euer nächster Auftritt wird also stattfinden, wenn ihr einen neuen Schlagzeuger habt?

Chris: Wir hoffen, dass das auf dem nächsten Dutch Doom Day im Oktober 2005 sein wird.

Und wo geht man in London hin, wenn man anständigen Metal hören will?

Jonathon: Am besten zu mir nach Hause (und noch einmal großes Gelächter ? d. Verf.)!

Jetzt sind mir alle Fragen ausgegangen. Tausend Dank für das Interview. Wollt ihr noch irgend etwas sagen?

Jonathon: Kauft unser Demo!

Vicky: Besorgt uns einen neuen Schlagzeuger!

Christian: Ja, unser neuer Schlagzeuger soll das Demo kaufen!

Jonathon: Schaut auf unsere Website!

Alle: Vielen Dank auch und alles Gute, Alex!


Vorbereitung, Durchführung und Bearbeitung: Alex



zurück

   
  Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
     
 
Firesign
Persecution Guaranteed
Gods of Emptiness
Consumption is Freedom?
Solid Ground
Can't stop now
A Dead Lament
Ravens Feast (Promo)
Horn
Naturkraft
SorgSvart
Vikingtid Og AnArki
Oblivio
Dreams are distant Memories
Lastdayhere
From Pieces created
7for4
Diffusion
Light Pupil Dilate
Snake Wine
 
 
Dwelling
Slough Feg
Elisa C. Martin
Astral Kingdom
Doomsword