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Ein Land, das nur selten eine Erwähnung findet, wenn es um unser aller heißgeliebtes Thema "Heavy Metal" geht, ist Kanada. Mit Moonlyght haben sich nun fünf Jungs aus Quebec die Aufgabe vorgenommen, diesen Umstand ein Stück weit gerader zu rücken. Mit ihrer fulminanten Mischung aus Metal und Folk, die am ehesten irgendwo in der Schnittmenge von Children of Bodom und Moonsorrow anzusiedeln sein dürfte, müßten Moonlyght jedenfalls gute Chancen haben, auch in Europa Fuß zu fassen. Zwei Jahre nach dem Release des Debutalbums "Progressive Darkness" wird die Scheibe nun auch hier veröffentlicht, so daß sich die Gelegenheit bot, dem sympathischen Drummer "Caps" einige Fragen zu stellen, die etwas mehr Licht auf den Namen "Moonlyght" und das was dahinter steckt werfen sollen. Here we go!


Da ihr hier in Europa noch ziemlich unbekannt seid, laß uns mal vorne anfangen. Erzähl uns bitte erstmal was über die ersten Jahre der Band!

Caps: Gerne! Die Band existiert jetzt schon eine ganze Zeit lang. Gegründet wurden Moonlyght 1995, zu einem Zeitpunkt, als ich noch nicht in der Band war. Das einzige verbliebene Mitglied ist Roby, der Leadsänger. Eigentlich hat alles mit dem ersten Demo namens "Midwinter Melodies" angefangen, das ein wenig so in Richtung Hardrock oder auch ältere Metallica ging. Nur, damit Du Dir ein Bild davon machen kannst, wie Moonlyght damals geklungen haben. Zu jener Zeit waren in der Band nur der Sänger, ein Bassist, ein Gitarrist und ein Drummer. Als nächstes wurden dann Keyboards in die Songs integriert, aber soweit ich weiß, war das zu der Zeit auch alles nicht so ernst. Es war mehr so eine Art Teenie-Band, die einfach so zum Spaß gespielt hat. Dann sind auch irgendwann der Drummer und der Bassist ausgestiegen, das war im Jahr 2000, als ich dann in die Band gekommen bin. John, Roby, der andere Gitarrist, der heute noch dabei ist, und ich, wir bildeten dann die Band und fingen an, mehr Energie hineinzustecken. Schließlich haben wir Davey gefunden, unseren Bassisten, und Theo, der unser Keyboarder wurde.
Dann haben wir auch angefangen, die ersten Gigs zu spielen, hier in Quebec und der Provinz, in der wir leben. Wir bekamen ein gutes Feedback über die neuen Kompositionen, die wir geschrieben hatten. 2001 haben wir uns dann ins Studio begeben, um "Progressive Darkness" aufzunehmen, das bei Euch ja erst in ein paar Tagen rauskommen wird...


In Kanada habt ihr das Album schon vor 2 Jahren veröffentlicht. Wie ist die Musik, die für Kanada vermutlich auch eher untypisch ist, in Eurem Land aufgenommen worden? Wie waren die Reaktionen und welchen Stellenwert genießt ihr in Kanada?

Caps: Du hast recht, typisch für Kanada ist unsere Musik ganz bestimmt nicht. Die Leute haben das Album auf jeden Fall sehr gut aufgenommen. Die Scheibe hatte allerdings keinen sonderlich guten Vertrieb, weshalb ich gar nicht so recht einschätzen kann, ob uns in Kanada überhaupt so viele Leute kennen. Aber hier in Quebec sind wir schon ein kleines bißchen bekannt. Die Leute mögen "Progressive Darkness" auf jeden Fall. Wir hatten glaube ich ungefähr 2000 Stück pressen lassen, die dann ziemlich schnell ausverkauft waren. Das ganze ist natürlich in einem relativ kleinen Rahmen abgelaufen, von daher darf man die guten Reaktionen nicht überbewerten, Europa nehmen wir ja jetzt in Angriff und sind gespannt, wie es da laufen wird.

Was bedeutet es denn generell, eine Metalband in Kanada zu sein? Wie viele Leute kommen so zu Euren Konzerten?

Caps: Also die Metal Szene hier in Quebec ist sehr klein. Bei einem guten Konzert kommen vielleicht 500 Leute, nicht mehr. In Quebec leben allgemein eben auch nicht so viele Leute, gerade mal sechs Millionen. Von daher ist es natürlich auch klar, daß wir nur eine kleine Fangemeinde haben. Aber die Leute, die zu den Konzerten kommen, gehen dann auch immer richtig ab, so daß wir trotzdem immer eine Menge Spaß haben. Und wir machen das ganze ja auch nicht, um davon zu leben...

Was im allgemeinen der Musik nur dienlich sein kann, da man so keine Kompromisse eingehen muß...

Caps: Absolut, da stimme ich Dir zu.

Wenn Metal in irgendeiner Form für Kanada steht, dann ist das wohl der traditionelle Metal mit Bands wie Kraken, Hanker, Razor, Anvil, Annihilator, Exciter und so weiter... habt ihr irgendeine Beziehung zu diesen traditionellen Bands?

Caps: Nicht wirklich! Wir kennen die Jungs zwar, aber die Musik ist eben doch grundverschieden. Es gibt nicht viele Bands hier, die so klingen wie wir, mir fällt nicht mal eine ein, die diesen Folk-Sound mit Metal kombiniert, wie wir es machen. Wir kennen die Jungs aber zum Großteil und haben auch schon mit ihnen gespielt, aber mehr ist da nicht.

Auf Eurer Webseite steht, daß ihr bereits bei einem deutschen Label unter Vertrag wart, die Euch Anfang des Jahres haben fallen lassen... kannst Du mir genaueres dazu erzählen?

Caps: Ja, das waren Generation Records...

Ach herrje, das erklärt einiges...

Caps: Du kennst sie?

Klar, ihr seid ja nicht die einzigen, mit denen sie dieses Spielchen getrieben haben.

Caps: Stimmt, ich weiß gar nicht, wie viele Bands das waren, deren CDs sie nicht wie versprochen rausgebracht haben. Na ja, wie auch immer, als Generation Records uns hängen gelassen haben, sind wir dann ziemlich schnell zu Escapi gewechselt...

Generation Records genießen definitiv nicht den besten Ruf!

Caps: Das haben wir gemerkt. Dummerweise erst, nachdem wir den Vertrag unterschrieben hatten.

Wie würdest Du jemandem Eure Musik erklären, der sie noch nie gehört hat?

Caps: Wir sagen gerne über uns selbst, daß wir "Brutale Popmusik" machen. Das ist unser Slogan, den man natürlich nicht ganz ernst nehmen sollte. Es ist sehr schwierig, eine Antwort zu dieser Frage auf den Punkt zu bringen, da wir so viele Einflüsse und Instrumente in unserer Musik vereinigen. Im traditionellen Metal hat es sowas ja nie gegeben. Ich kann keine genaue Bezeichnung dafür finden. Wir pendeln zwischen Heavy, Rock, Folk usw. Es ist einfach ein spezielles Gefühl, das unsere Musik ausmacht. Melancholie...

Findest Du, daß Eure Musik progressiv klingt?

Caps: Ja, natürlich. Das würde ich so stehen lassen, da die Songs alle ziemlich lang sind und die Stimmung innerhalb der einzelnen Lieder oft wechselt. Für mich ist es das, was Progressivität ausmacht, nicht so sehr die technische Seite. "Progressivität" ist für mich mehr so das Gefühl während der Songs und des ganzen Albums. Ja, ich würde schon sagen, daß wir eine progressive Band sind.

Ich frage auch deshalb, weil ihr Eurer CD den Titel "Progressive Darkness" gegeben habt...

Caps: Ja, den ersten Grund dafür habe ich gerade erklärt. Aber der Titel kann eigentlich eine Menge bedeuten. Wenn Du unsere Lyrics liest, dann sind das meist mittelalterliche Geschichten. Aber jede dieser Storys enthält auch noch ein wenig mehr. Am Ende ist oft noch eine kleine Pointe eingebaut, die man auf das wirkliche Leben übertragen kann. Also auch wenn das ganze sich wie eine Erzählung aus dem Mittelalter anhört, kann man das durchaus genauso gut ins Jahr 2004 transferieren. Für mich persönlich hat der Titel eine negativ behaftete Bedeutung. Eine Dunkelheit, die sich über die Welt legt. Kriege, Abgase, die Leute werden verrückt, das viele Geld... niemand weiß, wie lange es die Welt in dieser Form noch geben wird. Das ist das, was ich selbst mit dem Titel unserer CD verbinde.

Steckt so eine Art Konzept hinter "Moonlyght"? Was ich damit meine ist, ob Bandname, Musik, Texte usw. aufeinander abgestimmt sind...

Caps: Das kann man sicherlich so interpretieren. Aber Du mußt Dir natürlich schon vergegenwärtigen, daß die Band bereits 1995 gegründet wurde und damals noch eine andere musikalische Ausrichtung und damit auch eine andere Bedeutung an sich hatte. Wie gesagt, man kann es so sehen, da ja schon alles in einen konzeptionellen Zusammenhang paßt, aber es war anfangs nicht beabsichtigt gewesen.

Und das "y" im Bandnamen?

Caps: Das hat eigentlich keine Bedeutung. Wir wollten die Band einfach nicht mit "i" schreiben. Ich glaube, es gibt da auch noch eine Band, die "Moonlight" heißt und sich mit "i" schreibt.

Aha, sind das auch Kanadier?

Caps: Nein, nein, ich habe auch nur einmal was von denen gehört und weiß auch gar nicht, ob die irgendwie bekannt sind. Aber wie gesagt, der einzige Grund war, daß wir "Moonlyght" mit "y" irgendwie origineller fanden. Mehr steckt nicht dahinter.

Stimmst Du mir zu, daß der äußerst variantenreiche Gesang eine sehr zentrale Rolle in Eurer Musik einnimmt?

Caps: Ja, das denke ich auch. Ich selbst bin kein Fan von Gekreische. Wenn eine Band nur damit arbeitet wird mir das irgendwann zu langweilig, und viele Leute denken da genauso wie ich. Also haben wir die cleanen Vocals, und wenn die Musik aggressiver werden soll, dann kreischt Roby. Das sind unsere Stilmittel, mit denen wir genau das ausdrücken können, was wir möchten. Und Roby macht seine Sache auch wirklich gut.

Absolut! Und der Gesang erzeugt und transportiert auch in erstklassiger Weise Emotionen...

Caps: Genau. Emotionen, die nicht möglich wären, wenn nur gekreischt werden würde.

Du hast eben schon gesagt, daß ihr jede Menge verschiedene Einflüsse habt. Ich nenne Dir mal ein paar Bands, und Du sagst mir, ob bzw. in wie fern sie ein Einfluß auf Eure Musik waren, okay?

Children Of Bodom

Caps: Ja, die kennen wir und mögen auch deren Musik. Ich weiß nicht genau... Roby schreibt die meisten Songs, bevor er damit bei uns aufkreuzt und wir dann noch die anfallenden Änderungen durchführen. Ich lege meine eigenen Drum-Lines und die anderen aus der Band machen das mit ihren Instrumenten genauso. Roby hört eine Menge Metal, aber auch komplett andere Musikrichtungen. Ich persönlich bin nicht direkt von Children of Bodom beeinflußt, auch wenn ich die Musik mag.

Was mir aufgefallen ist, ist, daß die Art, wie ihr das Keyboard einsetzt, ähnlich ist...

Caps: Das kann schon sein. Ich werde Roby mal fragen. Gut möglich...

Wie sieht's aus mit Opeth?

Caps: Opeth ist meine Lieblings-Metalband. Mein Drumming ist mit Sicherheit durch Opeth beeinflußt worden. Ich weiß auch, daß die anderen Jungs in der Band Opeth sehr mögen. Wir haben auch schon einmal mit ihnen zusammen gespielt, das war ein tolles Erlebnis. Ja, vielleicht ist da ein wenig Opeth in unseren Songs. Vielleicht die progressive Seite...

Paradise Lost, die frühen Alben...

Caps: Ja. Die kenne ich kaum. Wir haben zwar mal mit denen gespielt, aber ich kann Dir nichtmal einen einzigen Titel von Paradise Lost nennen. Ich glaube, die anderen kennen die Band auch nicht so gut...

Was mich jetzt ein wenig wundert. Hier in Europa sind Paradise Lost eine ziemlich große Band.

Caps: Wirklich?

Ja. Kennst Du Bathory?

Caps: Könnten ebenfalls ein Einfluß gewesen sein. Roby arbeitet in einem Plattenladen und innerhalb dieses Ladens in der Metalabteilung. Deshalb kennt er so ziemlich alles...

Neben der Stimmung in den ruhigen Passagen habe ich in erster Linie deshalb gefragt, weil Bathory neben Venom als Erfinder des Black Metals gelten...

Caps: Ah, okay. Ja, wir haben auch Black Metal-Elemente in unserer Musik, das stimmt. Mir fallen da als erstes Dimmu Borgir oder Cradle of Filth ein, die uns da beeinflußt haben. Diese Bands gehen ja auch so ein wenig in die symphonische Richtung. Als Einfluß vielleicht am ehesten Dimmu, die wir wirklich sehr mögen.

Moonsorrow?

Caps: Kenne ich auch nicht. Was aber nichts heißen muß, da ich nicht so viel Metal höre.

Was hörst Du denn so? Du studierst ja immerhin Musik...

Caps: Ich studiere hier an der Uni Jazz-Musik. Logisch also, daß ich auch 'ne Menge Jazz höre. Latin Music... aber schon auch Metal, klar. Cradle of Filth, Dimmu Borgir, Metallica, auch Pantera... aber sonderlich gut kenne ich mich nicht aus...

Spielst Du denn neben Moonlyght noch in einer anderen Band?

Caps: Ja, ich versuche auch, damit meine Brötchen zu verdienen. Ich spiele mit anderen Bands für Geld, zum Beispiel habe ich eine traditionelle Folk-Band, kein Folk Metal, sondern richtiger Folk. Traditionelle Quebec-Musik. Mit denen spielen wir viele Shows, touren und spielen im Sommer sogar in Europa. Das läuft also schon recht gut. Dann spiele ich auch noch in einer Stoner Rock-Band die sich "Nephusim" nennt und daneben bin ich auch öfters noch in verschiedenen anderen Bands als Stand by-Musiker aktiv. Das läuft dann auf Vertragsbasis ab. Die Leute rufen an und wollen, daß ich sie für ein paar Gigs unterstütze.

Wir haben vorhin schon über Eure Lyrics gesprochen und Du meintest, daß sich der Sinn oft auch in die Gegenwart transferieren läßt. Such Dir doch mal ein Lied Eurer CD aus, am besten das, was Du am interessantesten findest, und erzähle unseren Lesern, worum es da geht!

Caps: Was die Lyrics anbelangt, kann ich nicht sagen, welches Lied von "Progressive Darkness" mir am besten gefällt. Ich glaube, daß alle Stücke in dieser Hinsicht etwas interessantes zu bieten haben. Von der Musik her ist mein Lieblingsstück "The Autumn's freezing Harmony", da ich das Akkordeon und die Violine darin auch wirklich mag. Es ist etwas besonderes, etwas glatter als die anderen Songs und klingt einfach irgendwie anders als das, was man im Metal sonst so zu hören bekommt. Ja, ich glaube, es ist ein richtig originelles Stück, und deswegen mag ich es.

Ja, okay, aber worum geht's denn jetzt in dem Stück?

Caps: Um "The Autumn's freezing Harmony", es ist also ein wenig melanchlisch, weißt Du, der Herbst zieht ein und der Winter steht bevor. Du kannst den Text im Prinzip deuten wie Du möchtest, es ist kein Sinn vorgegeben. Es muß nicht für jeden das gleiche bedeuten, und ich glaube nichtmal, daß Roby das Stück mit irgendeiner wirklich speziellen Absicht im Hinterkopf geschrieben hat. Je nach Stimmung kannst Du Dir das zurechtlegen wie Du möchtest.

Weißt Du zufällig, ob es neben der Musik noch etwas spezielles gibt, das Roby beim Songwriting beeinflußt? Bücher? Filme?

Caps: Ich bin generell der Meinung, daß jeder Künstler durch alles beeinflußt wird, was er sieht und durch alles, womit er in seinem Leben Umgang hat. Dazu gehören sicherlich auch Filme und solche Sachen, aber ob es da im Hinblick auf die Stücke von "Progressive Darkness" irgendwas spezielles gegeben hat kann ich Dir leider nicht sagen. Ich glaube aber nicht.

Okay. Was sind Eure Zukunftspläne?

Caps: Erstmal möchten wir jetzt ein wenig touren. Wir werden mit Escapi darüber reden, vielleicht klappt's diesen Sommer, mal sehen. Wahrscheinlich werden wir erstmal in Kanada anfangen und dann auch durch die USA touren. Anschließend würden wir natürlich auch sehr gerne nach Europa kommen, mit Moonlyght waren wir ja auch noch nicht da. Wir planen weiterhin, eine Live-DVD auf den Markt zu bringen. Wahrscheinlich von der Tour, die wir im Anschluß an das nächste Album machen werden. In unserem Vertrag ist auf jeden Fall eine DVD enthalten, so daß wir da ebenfalls noch ganz gut Arbeit mit haben werden.
Insbesondere steht aber auch erst noch das schon genannte, nächste Album an, das zwar noch nicht aufgenommen, aber was die Songs anbelangt schon soweit fertig ist. Also bis spätestens Ende des Jahres werden wir damit auf jeden Fall fertig sein. Das sind so unsere Pläne für die nähere Zukunft.

In welche Richtung wird das kommende Songmaterial denn gehen? Wird es da Unterschiede zu "Progressive Darkness" geben?

Caps: Ja, ich denke, es ist ein wenig anders. Wir haben zwar den Grundsound, der Moonlyght auszeichnet, beibehalten, aber die Songs an sich sind etwas anders. Es wird insgesamt ein wenig aggressiver sein, etwas schneller. Aber die Musik an sich wird genauso schwer definierbar sein wie auf "Progressive Darkness". Die progressive Seite haben wir beibehalten und die Stücke sind natürlich auch wieder ziemlich lang geworden mit vielen unvorhergesehenen Wendungen...

Und es wird das härteste und beste Album sein, das ihr je gemacht habt?

Caps: (lacht) Genau!

Auf Eurer Homepage habe ich gelesen, daß Du gerne Bier trinkst. Viele Leute sagen, Deutschlands Bier sei das beste auf der Welt. Das wäre doch eine Motivation, mit Deiner Band mal hier vorbeizuschauen, oder?

Caps: Ja, auf jeden Fall! Ich trinke gerne Bier!

Hast Du schonmal deutsches Bier getrunken?

Caps: Klar, ich habe schon eine Menge deutsches Bier getrunken. Ich mag es wirklich, aber wenn Du mich fragst, dann bevorzuge ich das Bier hier direkt aus Quebec. Wir haben eine Menge kleiner Brauereien, die ihr eigenes, spezielles Bier machen. Es schmeckt eher nach dem Bier, das sie in England ausschenken, glaube ich. (Bäh - der Verfasser) Etwas dunkler und stärker. Aber Du hast schon recht, auch die Deutschen haben sehr gutes Bier.

Das wollte ich auch gehört haben. Wenn ihr hier auf Tour seid trinken wir eins zusammen, okay?

Caps: Das machen wir!

Die letzten Worte an unsere Leser?

Caps: Ja, ich möchte die Leute gerne einladen, uns auf unserer Webseite http://www.moonlyght.ca zu besuchen. Ich hoffe, wir werden Euch sehr bald sehen, vielleicht noch vor nächstem Jahr. Ihr könnt sicher sein, daß wir Euch irgendwann in den nächsten Jahren besuchen werden. Dann werden wir auf jeden Fall eine Menge Spaß haben. Das wäre das eine, und dann möchte ich zum Schluß noch eins loswerden: Brutal Pop Music rules!


Vorbereitung, Durchführung und Bearbeitung: Dennis



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