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Konzerte Festivals


Elvenpath

14.August 2002, Frankfurt, Spritzehaus




Feist
Die ersten Songs von Feist hatte ich zwar leider verpasst, aber was im folgenden noch kommen sollte, konnte durchaus gefallen. Mit einem recht druckvollen Sound ausgestattet spielten Feist sehr eingängigen und kraftvollen Heavy Rock und überzeugten dabei durch eine sehr routinierte Performance. Dabei sorgte vor allem der sehr agile Frontmann, der mich optisch und teilweise auch stimmlich stark an Steve Souza von Exodus erinnerte, für Stimmung. Auch technisch gab es an dem Quartett nichts auszusetzen und so kam die Band beim bereits recht zahlreich anwesenden Publikum gut an. Auch wenn ich in diesem Metal-Sektor eigentlich nicht wirklich zu Hause bin, einen solch "feist" rockenden Gig werd ich mir gerne mal wieder anschauen! (Volker)

Elvenpath
Nachdem Elvenpath bereits kräftig die Promo-Trommel gerührt hatten und auch schon mit zahlreichen recht guten Reviews in diversen Metalgazetten und Fanzines bedacht wurden, folgte nun also die Livepremiere der Frankfurter Power Metal Band. Sichtbar erfreut über ein sehr ordentlich gefülltes Spritzehaus (ca. 90 zahlende Gäste) legten Elvenpath sich auch von Anfang an hochmotiviert ins Zeug und eröffneten den Gig mit "Eternal Quest" und "Kingdom of the weird" vom ersten Demo "2002".
Man merkte der Band nicht wirklich an, dass sie sich eigentlich noch auf der Suche nach einem Sänger befindet, die beiden Gitarristen Michael Petrick und Till Oberbossel machten ihre Sache am Mikro gut und brachten durch ihre unterschiedlichen Stimmlagen auch einige Abwechslung in den Set. Musikalisch hat es mich irgendwie am ehesten an Manowar, Gamma Ray und Blind Guardian erinnert, wobei Elvenpath bereits ein gutes Gespür für griffige Hooklines und eingängige Refrains aufweisen. Wenn auch manche Ansätze noch nicht ganz ausgereift wirkten, aber wer will das auch bei einer Premiere erwarten? Geschmackssache sind sicherlich die klischeebeladenen Lyrics, mein Ding ist es nicht, aber nichtsdestotrotz zogen Elvenpath zuletzt noch in den "Metal War", bevor als vielgeforderte Zugabe noch einmal "Eternal Quest" ausgepackt wurde. Alles in allem ein überaus gelungener Start, der noch einiges erwarten lässt. (Volker)


   
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